Montag, 22. Juni 2015

NEOS Wien ad Häupl: "Angstschweiß der Besitzstandswahrer ist bereits zu riechen"

 NEOS Wien zum Angriff bei der SPÖ-Mitarbeiter-Versammlung

Wien (OTS) -Warm-up für einen heißen Herbst“- Der Angstschweiß der Besitzstandswahrer ist bereits zu riechen: Bürgermeister Michael Häupl hat bei der eiligst einberufenen Mitarbeiter-Versammlung offenbar wieder in gewohnter Manier um billige Pointen gekämpft. Die Affären um Nationalratsabgeordneten Josef Muchitsch und Karl Wurm zeigen, dass die SPÖ jede Bodenhaftung verloren hat. Offenbar ist Häupl bereit, die Privilegien, die der SPÖ in den letzten Jahrzehnten in Wien niemand streitig gemacht hat, mit Zähnen und Klauen zu verteidigen.
Vor 700 SPÖ-Funktionären hat Bürgermeister Häupl vor wenigen Stunden sein "Blaubuch" präsentiert. Ein Pamphlet gegen die FPÖ, das wohl Einzige, das die, mit dem Rücken an der Wand stehenden Genossen, noch aufbieten können.
Er erinnerte auf jene aus Sicht der SPÖ desaströsen Folgen von Schwarz-Blau bzw. dem freiheitlichem Wirken auf Länderebene - also etwa an Ambulanzgebühren, Einsparungen bei Lehrern und Polizei, Buwog-Verkauf oder Kärnten. Und dabei vergisst er ganz, dass Kreisky der erste war, der die FPÖ in die Regierung geholt hat. Demenz? Wohl kaum, was ihm nicht passt, vergisst er. Auch so kann man die Wähler betrügen.
Nun gibt es mit NEOS erstmals eine Bewegung, die mit aller Vehemenz die Freunderlwirtschaft und strukturelle Korruption der Stadtregierung anklagt und für echte Veränderung eintritt. Häupl ist der Pate dieses Systems und leistet mit seinen abgehobenen Freunderln Beitragstäterschaft für Strache. NEOS ist das einzige Angebot für eine echte Veränderung ohne Strache. Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierungspartei, einer Oppositionspartei den Kampf ansagen zu müssen, um von den eigenen Unzulänglichkeiten und einer jahrelang komplett verpatzten Politik abzulenken. Gleichzeitig erinnert er den Bürgermeister daran, dass er Rekord-Armut, Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekordverschuldung zu verantworten hat und die einzige Gefahr, die für die Wienerinnen und Wiener ausgeht, eine neuerliche Regierungsperiode unter Rot-Grün ist.


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