Posts mit dem Label teure Wohnungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label teure Wohnungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 25. Juni 2020
Altbaumieten
https://kurier.at/wirtschaft/wiener-altbau-mieten-oft-doppelt-so-hoch-wie-erlaubt/400951118
Labels:
AK,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
KPÖ,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
Österreich,
ÖVP,
Politik,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wien,
Wiener Wohnen,
Wohnbau,
Zins
Montag, 4. Mai 2020
Obdachlos während Cprona
HERNALS/OTTAKRING. Aufgrund der Corona-Maßnahmen der Regierung sollte man sich in den vergangenen Wochen vorwiegend zu Hause aufhalten. Die eigenen vier Wände durften nur für notwendige Erledigungen verlassen werden. Was hat das für Personen bedeutet, die gar kein Dach über dem Kopf haben? Wohnungslose Menschen stehen noch immer vor großen Herausforderungen.
Unterstützung bietet das Chancenhaus Obdach in der Wurlitzergasse 89. Erwachsene und Paare können auch in Zeiten von Corona dort wohnen und Betreuung in Anspruch nehmen. "Wir verspüren bei den Bewohnern in erster Linie große Erleichterung darüber, dass sie jetzt einen Wohnplatz haben, den sie auf absehbare Zeit nicht verlassen müssen", heißt es aus dem Chancenhaus.
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
KPÖ,
NEOS,
ÖGB,
Politik,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wien,
Wohnbau
Sonntag, 3. Mai 2020
Taubenplage im Gemeindebau
Bewohner eines Gemeindebaus in der Jagdgasse in Wien-Favoriten haben seit Monaten mit einer massiven Taubenplage zu kämpfen. Die Hinterlassenschaften der Vögel überziehen den ganzen Dachboden - das ist nicht nur unappetitlich, sondern möglicherweise auch gesundheitsschädlich. Eine Zugangssperre soll helfen.
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Gesundheit,
Grüne,
KPÖ,
NEOS,
ÖGB,
ÖVP,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wien,
Wiener Wohnen
Mittwoch, 4. März 2020
Dienstag, 4. Februar 2020
Freitag, 31. Januar 2020
Warmer winter, weniger heizkosten
Warmer Winter dämpft Heizbedarf
Der Winter zeigt sich heuer von der eher milden Seite – und das schlägt sich deutlich auf den Energieverbrauch nieder. In der bisherigen Wintersaison heizten die Wienerinnen und Wiener um zehn Prozent weniger als im langjährigen Durchschnitt.
56 Prozent der Wienerinnen und Wiener heizen derzeit mit Gas, 32 Prozent mit Fernwärme. In der bisherigen Heizsaison seit Anfang Oktober wurde um zehn Prozent weniger Fernwärme verbraucht als im langjährigen Durchschnitt, zog die Wien Energie diese Woche eine erste Zwischenbilanz. Doch nicht nur das: Verzeichnet wurde auch ein Minus von 3,3 Prozent gegenüber dem letzten Winter. Und auch dieser war schon überdurchschnittlich warm.
Höchstwert am 7. Jänner
In der laufenden Heizperiode registrierte die Fernwärme die bisher höchste Erzeugungsleistung am 7. Jänner mit 1.770 MW bei minus 4,5 Grad Celsius.
Ähnlicher Trend bei Gasheizung
Ähnlich sei der Trend bei Haushalten mit Gasheizung, hieß es bei den Wiener Netzen gegenüber Radio Wien. Zu hoch waren die Temperaturen in diesem Winter bisher vor allem im November und Dezember: Sie lagen seit Anfang Oktober um 1,5 Grad über dem dreißigjährigen Durchschnitt. Im Jänner lag die Durchschnittstemperatur im langjährigen Durchschnitt von ein Grad. Hier sei auch durchschnittlich geheizt worden, so Wien Energie und Wiener Netze – mehr dazu in Heizen in Zeiten der Klimakrise (news.ORF.at).
Doch abgerechnet wird erst am Schluss: Vor zwei Jahren zeigten ein sehr kalter Februar und März, dass diese Monate die ganze Bilanz noch einmal auf den Kopf stellen können. Letztes Jahr brachte sogar im Mai ein Kälteeinbruch noch Heizwerte wie im Winter. Wer also angesichts der derzeit weithin warmen Temperaturen denkt, das sei es mit dem Winter gewesen, der täuscht sich vermutlich. Bis einschließlich Dienstag bleibt es laut Wetterredaktion von Radio Wien zwar noch überdurchschnittlich mild. Danach soll es aber wieder deutlich kälter werden
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
Gesundheit,
Justizminister,
Politik,
Staatsanwaltschaft Wien,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Vassilakou,
Vettermann,
Wiener Wohnen,
Zins
Mittwoch, 29. Januar 2020
Wiener Wohnen und das lange Wsrten
Wiener Wohnen und das lange Wsrten
https://wienerwohnenwaiting.blogspot.com/?m=1
https://wienerwohnenwaiting.blogspot.com/?m=1
Mittwoch, 13. September 2017
Zu fünft auf 46 m2
Labels:
Fond Soziales Wien,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Gesundheit,
Grüne,
Michael Häupl,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
ORF,
ÖVP,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wien,
Wiener Wohnen,
Wohnbau
Montag, 8. Mai 2017
Samstag, 11. Februar 2017
Stadt Wien und die Strafen
Die Stadt Wien schikaniert! Das ist nicht neu, dass ist Gang und Gäbe. Dafür ist sie da, dafür werden sie bezahlt. Vurschrift ist Vurschrift. Siehe Wiener Wohnen. Der Bund hat die Stadt mit der Kontrolle der Gesetze und der Strafe beauftragt, deshalb können Leute wie Ludwig, Neumayer, Häupl machen was sie wollen. Sie können strafen, wir leider nicht.
http://www.krone.at/nachrichten/stadt-wien-will-nun-weniger-strafen-beraten-verwarnen-story-553571
http://www.krone.at/nachrichten/stadt-wien-will-nun-weniger-strafen-beraten-verwarnen-story-553571
Labels:
AK,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
Häupl,
Ludwig,
Meinl-Reisinger,
NEOS,
Neumayer,
ÖGB,
ORF,
ÖVP,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Vassilakou,
Wiener Wohnen
Montag, 16. Januar 2017
Wohnraum: Mieten statt kaufen oft sinnvoller
Eigentum kommt insbesondere in Krisenzeiten effektiv teurer
Stirling (pte/16.01.2017/06:05) Wer in Eigentum investiert, übersieht oft damit verbundene Kosten. Diese fressen den Vorteil der eingesparten Mieten womöglich effektiv auf, warnen britische Forscher. "Für finanziell eingeschränkte Haushalte ist mieten ist oft rentabler als kaufen, und auch für solche, die innerhalb von zehn Jahren übersiedeln dürften", erklärt Isaac Tabner, Wirtschaftsforscher an der University of Stirling http://stir.ac.uk . Gerade in Krisenzeiten ist Wohnraum kaufen nicht unbedingt eine lohnende Investition.
Miet-Wegfall überschätzt
Einer der wichtigsten Gründe für den Kauf eines Eigenheims ist, dass damit in Zukunft Mietkosten wegfallen. Doch Tabner zufolge dürften viele diesen Vorteil überschätzen, da sie nicht bedenken, dass die monatliche Zahlung auch gewisse Versicherungsleistungen und Betriebskoten umfasst. Die in "International Review of Financial Analysis" Arbeit soll helfen, eine wirklich informierte Entscheidung zu treffen. Sie befasst sich damit, wie die tatsächlichen Kosten des Kaufens und des Mietens objektiv zu vergleichen sind.
Die Studie zeigt, dass bei genauer Analyse aller Kosten in Zeiten anhaltender Deflation, wie sie beispielsweise Japan ab Mitte der 1990er-Jahre erlebt hat, ober bei Nullinflation das Mieten letztlich günstiger kommt. Doch auch bei günstiger Wirtschaftslage dauert es demnach fünf bis zehn Jahre, eher die Mietersparnis tatsächlich die hohen Kosten des Kaufens aufwiegt. Bei höherer Inflation und damit höherer eingesparter Miete lohnt sich der Eigentums-Erwerb eher.
Risiko bei Kurzzeit-Eigentum
Menschen, die nur einige Jahre an einem Ort zu leben planen, sollten sich den Eigentumskauf wirklich genau überlegen. "Haushalte, die innerhalb einiger Jahre übersiedeln, haben ein erhöhtes Risiko, dass mittelfristige Preisverschiebungen gegen sie arbeiten und ihr Eigenkapital reduzieren", erklärt Tabner. Wer wiederum finanziell eher eingeschränkt ist, muss mit vergleichsweise teuren Hypotheken rechnen. Das bedingt, dass sich der Kauf allenfalls sehr langfristig tatsächlich lohnt.
Eigentum kommt insbesondere in Krisenzeiten effektiv teurer
Stirling (pte/16.01.2017/06:05) Wer in Eigentum investiert, übersieht oft damit verbundene Kosten. Diese fressen den Vorteil der eingesparten Mieten womöglich effektiv auf, warnen britische Forscher. "Für finanziell eingeschränkte Haushalte ist mieten ist oft rentabler als kaufen, und auch für solche, die innerhalb von zehn Jahren übersiedeln dürften", erklärt Isaac Tabner, Wirtschaftsforscher an der University of Stirling http://stir.ac.uk . Gerade in Krisenzeiten ist Wohnraum kaufen nicht unbedingt eine lohnende Investition.
Miet-Wegfall überschätzt
Einer der wichtigsten Gründe für den Kauf eines Eigenheims ist, dass damit in Zukunft Mietkosten wegfallen. Doch Tabner zufolge dürften viele diesen Vorteil überschätzen, da sie nicht bedenken, dass die monatliche Zahlung auch gewisse Versicherungsleistungen und Betriebskoten umfasst. Die in "International Review of Financial Analysis" Arbeit soll helfen, eine wirklich informierte Entscheidung zu treffen. Sie befasst sich damit, wie die tatsächlichen Kosten des Kaufens und des Mietens objektiv zu vergleichen sind.
Die Studie zeigt, dass bei genauer Analyse aller Kosten in Zeiten anhaltender Deflation, wie sie beispielsweise Japan ab Mitte der 1990er-Jahre erlebt hat, ober bei Nullinflation das Mieten letztlich günstiger kommt. Doch auch bei günstiger Wirtschaftslage dauert es demnach fünf bis zehn Jahre, eher die Mietersparnis tatsächlich die hohen Kosten des Kaufens aufwiegt. Bei höherer Inflation und damit höherer eingesparter Miete lohnt sich der Eigentums-Erwerb eher.
Risiko bei Kurzzeit-Eigentum
Menschen, die nur einige Jahre an einem Ort zu leben planen, sollten sich den Eigentumskauf wirklich genau überlegen. "Haushalte, die innerhalb einiger Jahre übersiedeln, haben ein erhöhtes Risiko, dass mittelfristige Preisverschiebungen gegen sie arbeiten und ihr Eigenkapital reduzieren", erklärt Tabner. Wer wiederum finanziell eher eingeschränkt ist, muss mit vergleichsweise teuren Hypotheken rechnen. Das bedingt, dass sich der Kauf allenfalls sehr langfristig tatsächlich lohnt.
Labels:
AK,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
Häupl,
Ludwig,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
ÖVP,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wiener Wohnen,
Zins
Montag, 9. Januar 2017
Wohnungsweitergabe Großmutter an Enkel: doppelter Mietzins
Wohnungsweitergabe Großmutter an Enkel: doppelter Mietzins
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich wende mich mit einem Anliegen an Sie.
Meine Mutter ist am 17.11.2016 an Bauchspeicheldrüsen Krebs im 82 Lebensjahr verstorben. Mein Sohn der mit ihr in einer Gemeindewohnung gelebt hat würde diese Wohnung in der er seit seiner Kindheit lebt gerne übernehmen. Der Mietzins soll sich jetzt um mehr als das Doppelte erhöhen. Meine Mutter lebte seit beginn an in dieser Wohnung und hat damals einen sehr hohen Baukostenzuschuss bezahlt. Als Bezieherin einer Mindestpension hat Sie auch leider nie etwas Renovieren können. Diese Wohnung wäre für meinen Sohn mit dieser Erhöhung nicht mehr Leistbar, somit verliert er seinen Lebensmittelpunkt den er seit 20 Jahren hat. Zu dem ganzen traurigen Anlass meiner Verstorbenen Mutter, die Grossmutter meines Sohnes, kommt jetzt auch die Sorge auf uns zu wie es jetzt weiter gehen soll.
Ich möchte Sie dringend bitten mir in dieser Angelegenheit weiter zu helfen,da wir nicht mehr wissen was wir noch tun können.
Vielen Dank im Voraus
Hilde S. 9.1.2017
Anm. Red.: Wien ist wegen der vielen Asylanten überfordert. Da wird nun das Geld und die Gemeindewohnungen für die Asylanten benötigt. Die Ursache ist somit ein politisches Problem. Das kann man erst bei den nächsten Wahlen in Wien ändern, so der Wähler es will.
Ich wende mich mit einem Anliegen an Sie.
Meine Mutter ist am 17.11.2016 an Bauchspeicheldrüsen Krebs im 82 Lebensjahr verstorben. Mein Sohn der mit ihr in einer Gemeindewohnung gelebt hat würde diese Wohnung in der er seit seiner Kindheit lebt gerne übernehmen. Der Mietzins soll sich jetzt um mehr als das Doppelte erhöhen. Meine Mutter lebte seit beginn an in dieser Wohnung und hat damals einen sehr hohen Baukostenzuschuss bezahlt. Als Bezieherin einer Mindestpension hat Sie auch leider nie etwas Renovieren können. Diese Wohnung wäre für meinen Sohn mit dieser Erhöhung nicht mehr Leistbar, somit verliert er seinen Lebensmittelpunkt den er seit 20 Jahren hat. Zu dem ganzen traurigen Anlass meiner Verstorbenen Mutter, die Grossmutter meines Sohnes, kommt jetzt auch die Sorge auf uns zu wie es jetzt weiter gehen soll.
Ich möchte Sie dringend bitten mir in dieser Angelegenheit weiter zu helfen,da wir nicht mehr wissen was wir noch tun können.
Vielen Dank im Voraus
Hilde S. 9.1.2017
Anm. Red.: Wien ist wegen der vielen Asylanten überfordert. Da wird nun das Geld und die Gemeindewohnungen für die Asylanten benötigt. Die Ursache ist somit ein politisches Problem. Das kann man erst bei den nächsten Wahlen in Wien ändern, so der Wähler es will.
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
Ludwig,
Michael Häupl,
NEOS,
Neumayer,
ÖGB,
Österreich,
ÖVP,
SPÖ,
teure Wohnungen,
Vassilakou,
Wiener Wohnen,
Wohnbau
Mittwoch, 30. November 2016
2.500 Delogierungen
2.500 ist untertrieben. Laut BG sind es jährlich etwa 6.500! Dabei ist Wiener Wohnen Spitze!
http://derdreck.blogspot.co.at
http://derdreck.blogspot.co.at
Würde, Wärme, Wohnen: Heilsarmee sichert Wohnungen
Podiumsdiskussion der Heilsarmee findet große Resonanz
Wien (OTS) - Die Mobile Wohnbegleitung (MOWO) der Heilsarmee ist 5 Jahre alt. Das war Anlass für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bedarfe und Herausforderungen für die Wohnungssicherung im Gemeindebau“ mit ExpertInnen von FSW, MAG ELF, MA 40, MA 24, Wiener Wohnen, einem betroffenen Mieter und einer Vertreterin der Heilsarmee. Das Interesse an der Veranstaltung war mit 90 TeilnehmerInnen größer als erwartet.
2.500 Delogierungen jährlich
In Wien werden jährlich ca. 2.500 Menschen aus ihrer Wohnung delogiert, davon 800-900 aus einer Gemeindewohnung. Die Folgekosten sind enorm: 20% der Delogierten kommen innerhalb von 12 Monaten in eine Einrichtung der Wiener Wohnungslosenhilfe. Zudem steigen die Wohnkosten nach einer Delogierung, da die Folgewohnung i.d.R. teurer ist.
Gemeinsames Konzept fehlt
„Nach 5 Jahren praktischer Erfahrung in der Arbeit mit Menschen in der eigenen Wohnung fällt der Bedarf nach strukturierter Wohnungssicherung im Gemeindebau besonders auf“, stellt DSA Mag. Ulrike Knecht, Leiterin der Mobilen Wohnbegleitung, fest. „Das Ziel muss sein, Delogierung zu verhindern. Dazu benötigen wir ein gemeinsames vernetztes Konzept zur Wohnungssicherung im Gemeindebau mit allen beteiligten Fachstellen.“
Kooperationen geplant
Die anderen ExpertInnen auf dem Podium sehen die Situation ähnlich. Es wird bereits gemeinsam an vernetzten Konzepten und Finanzierungsmodellen für die Umsetzung einer aufsuchenden und nachgehenden Sozialarbeit gearbeitet. Für die Zukunft werden weitere Kooperationen geplant, um Synergien zu schaffen und zusammen am nachhaltigen Erhalt der Wohnung von betroffenen MieterInnen zu arbeiten.
Mobile Wohnbegleitung der Heilsarmee
Die Mobile Wohnbegleitung richtet sich an Männer und Frauen, die aus einer Übergangswohneinrichtung in eine eigene Wohnung ziehen und beim eigenständigen Wohnen noch teilweise Unterstützung durch SozialarbeiterInnen benötigen.
Die Betreuungsziele der MOWO sind:
- die Verkürzung der Verweildauer in den stationären Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe
- die psychosoziale Stabilisierung nach Umzug und im neuen Wohnumfeld
- die Befähigung zu größtmöglicher Selbstständigkeit
- das Vermeiden eines erneuten Wohnungsverlustes
- das Erlangen einer selbstständigen und langfristigen Wohn- und Lebenssicherung
Picture Credits: Heilsarmee Österreich, Abdruck honorarfrei
Die Heilsarmee - seit über 80 Jahren in Österreich
Die Heilsarmee ist eine Hilfsorganisation und christliche Glaubensbewegung, die in ihrem "Kampf gegen die Armut" in weltweit 128 Ländern Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. In Österreich wurde die Heilsarmee 1927 gegründet. Die Hilfsorganisation bietet in Österreich eine breite Palette an Hilfeleistungen und sozialen Einrichtungen wie Männerwohnheim, Betreutes Wohnen, Sozial Betreutes Wohnen, Mobile Wohnbegleitung, Gefangenenseelsorge und Wohnungslosenarbeit an.
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
FSW,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Gesundheit,
Grüne,
KPÖ,
Ludwig,
Michael Häupl,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
ORF,
ÖVP,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Vassilakou,
Wiener Wohnen
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Die teuren „eigenen vier Wände“
Der freie Markt dominiert und der Soziale Wihnbau ist da nicht ausgenommen.
Seit 2011 sind die Mieten in Österreich um 15 Prozent gestiegen. Das klingt moderat. Tatsächlich verbirgt sich hinter dieser Statistik ein alarmierendes soziales Gefälle: Ärmere Haushalte haben deutlich höhere Wohnkosten als Durchschnittsverdiener und Wohlhabende. Der Grund: Gutverdiener können sich eher Eigentum leisten, schlechter verdienende Menschen sind auf Mietverhältnisse und die ständig steigenden Mietpreise angewiesen. Gerade beim Thema Wohnen geht die soziale Schere deutlich auseinander.
Studie belegt deutliche Unterschiede
Erst im Frühsommer machte eine Studie der Immoplattform Immoscout24 deutlich, dass das Wohnen in Österreich gegenüber Deutschland deutlich teurer sei, und das trotz des höheren Mietniveaus etwa einer Stadt wie München gegenüber Wien. Der Grund: Die Kaufkraft der Einkommen in Deutschland ist größer.
Gemessen am verfügbaren Einkommen waren die Mieten in österreichischen Städten wesentlich höher als in vergleichbaren deutschen Orten. Der Anteil der Mietkosten für eine 80-Quadratmeter-Wohnung am verfügbaren Jahreseinkommen liegt in Innsbruck (mit 52,9 Prozent), Wien (46,74 Prozent) und Salzburg (46,2 Prozent) deutlich über deutschen Städten wie München (45,93 Prozent), Hamburg (38,5 Prozent) oder Berlin (38,32 Prozent).
Luxus ohne Grenzen?
20.000 Euro für den Quadratmeter. Die Wiener Maklerin Elisabeth Rohr führt durch eine Luxusimmobilie in der Hauptstadt, inklusive „Panikraum“. Gegenstimmen erinnern an das Grundrecht auf Wohnen.
Obwohl die Mietpreise in Wien 2015 mit durchschnittlich 10,8 Euro pro Quadratmeter deutlich günstiger sind als in München (mit 13,6 Euro pro Quadratmeter), macht die unterschiedliche Kaufkraft den Unterschied. Denn die der Wiener erreicht laut Marktforschungsinstitut GfK im Schnitt nur 22.246 Euro pro Jahr, in München liegt das verfügbare Durchschnittseinkommen laut deutschem Geomarketingunternehmen Nexiga bei jährlich 28.320 Euro.
TV-Hinweis
Die Dokumentation „Wohnen: ein Luxus“ am Donnerstag um 22.30 Uhr in ORF2 zeigt auch anhand von Rechenbeispielen, wie die Wohnkosten gegenüber den Einkommen explodieren. Die Dokumentation entstand in Zusammenarbeit mit der Plattform Dossier, die dafür gezielte Datenanalysen durchgeführt hat.
Von finanzierbar bis Luxus
Bei bestimmten Immobilien sind die Kosten ohnedies weit entfernt von jedem Durchschnittsgehalt. Im ersten Wiener Gemeindebezirk präsentiert die Immobilienmaklerin Elisabeth Rohr eines der luxuriösen Appartements der Wiener Innenstadt: Kaufpreis: 7,4 Mio. Euro. Finanzierbar ist diese Wohnung, nur eben für vermögende Menschen oder Immobilieninvestoren. Ebenfalls in Wien, aber in einer ganz anderen sozialen Welt lebt die 51-jährige Gabriele Rad mit ihren zwei Kindern. Sie lebt von der Mindestsicherung, geriet in Mietrückstände und wurde schließlich delogiert. Wohnungsnot ist aber längst nicht mehr nur ein klassisches Armutsproblem.
Das Modell eines Mittelstandsangestellten, man nenne ihn Michael, mag als Beispiel dienen. Zahlte er Ende der 1990er Jahre für seine 75 Quadratmeter große Wohnung pro Jahr noch 4.200 Euro, so muss er im Jahr 2014 dafür schon 6.650 Euro aufwenden. Die Entwicklung seines Lohnniveaus konnte dabei mit der Entwicklung der Wohnungskosten nicht mithalten. Seit 2004 geht die Schere zwischen Einkommenszuwachs und Preissteigerung beim Wohnen deutlich auseinander.
Die Wohnen-Einkommen-Schere
Ab 2004 gehen die Entwicklungen der Wohnkosten und die Lohnsteigerung deutlich auseinander. 2015 muss man einen deutlich höheren Anteil des Gehalts für das Wohnen aufwenden als noch Ende der 1990er Jahre.
Preistreiber Immospekulation
Als wirksamer Preistreiber auf dem Wohnungsmarkt gilt nicht nur in Österreich die Immobilienspekulation. In Hamburg hat in den letzten Jahren der Streit um die Esso-Häuser für Schlagzeilen gesorgt. Eine jahrelange Auseinandersetzung um den Abriss einer hauptsächlich von einkommensschwachen Mietern bewohnten Anlage hat den bayerischen Investor und den Bezirk St. Pauli in Hamburg zusammen an den Tisch gebracht. Für eine Neuwidmung der Anlage und Baukubatur mussten Betroffene und Errichter zusammen an den Tisch. Demonstrationen, Straßenschlachten und Polizeieinsätze hatten sich zu einem Imageschaden für den „Kiez“ St. Pauli und die gesamte Hansestadt Hamburg ausgewachsen.
ORF
Krawall im Kiez: Der Abriss des Esso-Blocks im Hamburger Stadtteil St. Pauli brachte die Wohndebatte auf die Straße. Die Stadt Hamburg wollte solche Bilder für die Zukunft vermeiden und lud die Betroffenen an den Tisch.
Großbritannien und das „Right to Buy“
In Großbritannien ist man, wie Beispiele der Doku zeigen, weit davor entfernt, den Mangel an erschwinglichem Wohnraum kompensieren zu können. Das „Right to Buy“, ursprünglich eine alte Labour-Losung, wonach sich Arbeiter ihre geförderten Wohnungen und Häuser einmal erwerben können, hat über Jahrzehnte zur Verknappung von gefördertem Wohnraum geführt. Michael Heseltine war als Minister treibende Kraft unter Premierministerin Margret Thatcher bei der Umsetzung des Planes, die „Council Houses“ in Privateigentum überzuführen. Das Projekt wurde zu einem der Hauptmerkmale des „Thatcherismus“.
„Wir haben sehr lange keine Wohnungen gebaut“, konstatiert Gavin Smart von der Interessenplattform Chartered Institute of Housing, das die Aktion „Help to buy“ (eine Beratung für Erstkäufer) ins Leben gerufen hat, gegenüber dem ORF: „Als Konsequenz sind Haus- und Wohnungspreise in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Und diese Steigerungen gehen deutlich über die Einkommenssteigerung der Bevölkerungen raus. Wir haben, wie wir es nennen, eine ‚Leistbarkeitskrise‘.“
ORF
Wohnen als Menschenrecht: Demonstranten in Manchester artikulieren ihren Unmut
Das „Right to Buy“ habe dem Mietmarkt einen Großteil der Wohnungen entzogen, kritisiert auch Ian Munro vom Bauträger New Charter Housing. „Wo bekommen wir einen Ersatz für erschwingliche Mietwohnungen, die alle Privateigentum sind?“, fragt er. Allein in den kommenden fünf Jahren würden in Großbritannien 370.000 solcher Wohnungen fehlen, rechnet er gegenüber dem ORF vor.
Verstecktes „Right to Buy“ in Österreich
Ganz ausgestorben ist das „Right to Buy“-Prinzip auch in Österreich nicht. Robert Temel, Sprecher der Plattform Baukulturpolitik, erinnert auf Anfrage von ORF.at in diesem Zusammenhang an den Mietkauf im geförderten Wohnungsbau, der mittlerweile häufig sogar verpflichtend sei. Die Bauträger bieten hier nach zehn Jahren den Mietern die Wohnung zum Kauf an. „Solche Maßnahmen sind dem Ziel leistbaren Wohnens genau entgegengesetzt, weil diese Wohnungen damit zu dem Marktobjekt gemacht werden, welches sie im Besitz eines gemeinnützigen Bauträgers nicht sind. Beim Bauträger wird die Miete nicht durch den Markt, sondern durch die Grundstücks- und Baukosten bestimmt“.
Neue Bauten, aber wo?
Die größte Anforderung an den sozialen Wohnbau bleibt der Errichtungspreis für einen Quadratmeter Neubauwohnung. Um diesen zu erreichen, gilt es, nicht nur bei den technischen und baulichen Maßnahmen ökonomisch effizient zu kalkulieren. Die Frage der Lage und der Grundstückspreis sind weitere zentrale Aspekte bei der Kalkulation. In Berlin muss man für einen errichteten Quadratmeter deutlich sparsamer kalkulieren als in Wien, ist doch schon das Grundmietniveau in Berlin deutlich niedriger als in Wien.
Exportmodell sozialer Wohnbau
Der österreichische Architekt Otto Höller erläutert die Idee des sozialen Wohnbaus und seine Anwendung in Berlin, wo man sich bei der Schaffung günstigen Wohnraums zuletzt zunehmend an Wiener Modellen orientiert.
Asyl, Flucht und Migration verschärfen die Wohnungsfrage zusätzlich und dramatisch: Wie Lösungen aussehen könnten, zeigt die Dokumentation anhand eines Wohnprojektes in Berlin. Wie erschwinglicher Wohnraum für Asylsuchende und die einheimische Bevölkerung entstehen kann, ist nicht zuletzt eine Herausforderung für Planer und Architekten.
Vorbild für Europa?
Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass das Wiener Modell des geförderten Wohnbaus durchaus vorbildlich für Europa sein kann, wie Experte Temel gegenüber ORF.at bestätigt. „Das österreichische und speziell das Wiener Modell des geförderten Wohnbaus ist zweifellos in vieler Hinsicht vorbildhaft, selbst wenn es auch hier noch einiges Entwicklungspotenzial gibt“, analysiert er.
ORF
Wien als historisches Vorbild für den sozialen Wohnbau? Manchmal fehle der Gegenwart der städtebauliche Gesamtblick, bemängelt Experte Temel.
Das Spezielle am heimischen Modell sei, dass die Akteure wie die gemeinnützigen Bauträger nicht ohne Markt, aber in einem geschützten Markt operieren. Durch die gesetzlich fixierte Gewinnbeschränkung und einen gesetzlichen Auftrag für gemeinnütziges Wohnungswesen sei es möglich, langfristig kostengünstige Mieten anzubieten.
Hinzu komme, erinnert Temel, die Wohnbauförderung, die in Österreich vergleichsweise hohe Budgets besitze. Wien etwa gibt jährlich etwa 600 Mio. Euro für Wohnbauförderung aus; das ist wesentlich mehr als vergleichbar große deutsche Städte. Mit der Förderung seien auch Qualitätsanforderungen verbunden. „Das heißt“, so Temel, „die Förderung erhält man nur, wenn man bessere Wohnhäuser baut als ohne Förderung.“
Auch Österreich kann sich verbessern
Dennoch sieht er auch in Österreich deutlichen Verbesserungsbedarf in der Schaffung finanzierbaren Wohnraums. Entscheidend sei die Bodenpolitik, denn etwa auch in Wien seien die Preise massiv im Steigen begriffen: „Es braucht neue Ansätze der Bodenpolitik, um preiswerte Grundstücke für leistbaren Wohnbau durchzusetzen.“
Entscheidend für Temel ist am Ende aber auch der städtebauliche Ansatz, bei dem man auch in Wien lange Zeit wenig innovativ gewesen sei. Mittlerweile gebe es mit Projekten wie Aspern aber gute Ansätze. Gestaltung des öffentlichen Raums, die Stadt der kurzen Wege mit Nahversorgung im Wohnumfeld, Nutzungsmischung, neue Mobilitätsangebote - das sieht er als Kernelemente für eine städtebauliche Entwicklung rund um das geförderte Wohnen.
Wichtig ist für Temel die Beteiligung der Zivilgesellschaft. Noch immer baue die Wohnbaupolitik auf eine Kooperation zwischen Stadtpolitik und großen gemeinnützigen Wohnbauträgern. Das wäre gerade vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen zu erweitern, etwa durch den Ausbau von Baugemeinschaftsprojekten.
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
Grüne,
KPÖ,
Mieten,
NEOS,
Österreich,
ÖVP,
SPÖ,
teure Wohnungen,
Verbrechen,
Wiener Wohnen,
Wohnbau,
Zins
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Wir wollen doch nur spielen - Vassilakou ratlos
Es wäre halt schön, wenn wir eine Vizebürgermeisterin hätten, die sich auch kritisch äußern würde und nicht dem viel verehrten Bgm Häupl hinten hineinkriechen würde. Sie braucht sich nicht so viel darum zu kümmern, dass das Gras grün ist, das wird es auch ohne ihr Zutun. Sie sollte sich lieber um anstehende Probleme kümmern, dass sie nicht tut, darum kommt sie auch ins schwitzen.
Wien. Ein bisschen ins Schwitzen sind sie dann doch gekommen, die Vertreter der Wiener Stadtregierung, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) und Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ). Eigentlich ging es an diesem Donnerstagvormittag darum, die Arbeit der neuen Agentur für Leerstandsbelebung, die "Agentur für kreative Räume", vorzustellen. Anfang Mai wurde die Servicestelle, die bereits 2010 im rot-grünen Regierungsübereinkommen beschlossen wurde, ins Leben gerufen. Nun knapp sechs Monate später sollten die ersten Ergebnisse des Konsortiums rund um Ula Schneider, Begründerin des Straßenfestivals Soho in Ottakring, und dem Ingenieur- und Designbüro Kohlmayr/Lutter/Knapp auf ihrem Bürogelände im Media Quarter Marx im 3. Bezirk präsentiert werden.
Es galt vor Presse und Interessenten Zwischenbilanz zu ziehen in einem Container des Stadtlabors der TU- Wien, wo die Agentur beherbergt ist.
Man wollte von den Projekten erzählen, die man in diesem kurzen Zeitraum auf die Beine stellen konnte, wie beispielsweise der vorübergehende Standort für das temporär obdachlose Wiener Künstlerhaus in der Siebenbrunnengasse im 5. Bezirk oder die Pop-up-Bespielung des Zoom-Kindermuseums, das im Sommer in der Gösserhalle auf einem brachliegenden ÖBB-Gelände in Favoriten und im Sandleitenhof in Ottakring ein paar Wochen gastiert hat.
Außerdem galt es die Zielgebiete vorzustellen, derer sich die Agentur verstärkt annehmen möchte: der Reinprechtsdorfer Straße im 5. Bezirk, der Kreuzgasse und Hernalser Hauptstraße im 17. und 18. Bezirk sowie dem Floridsdorfer Spitz im 21. Bezirk.
"Wir wollen ein Vertrauensverhältnis auf Augenhöhe schaffen", erklärte Architekt Christian Knapp, einer der sechs Mitarbeiter der Agentur, die für die nächsten drei Jahre mit 450.000 Euro aus den Töpfen Finanz-, Stadtplanungs- und Kulturressort der Stadt Wien budgetiert ist. 20 Projekte konnte bisher umgesetzt werden. Ziel der Agentur für kreative Räume sei es Nutzer und Immobilienbesitzer an einen Tisch zu bringen, bei Bedarf juristisch zu beraten und vor allem die größte Sorge der Anbieter zu entkräften: Gehen die Bespieler auch wieder?
Doch das hat das Publikum bei der Präsentation an diesem Donnerstagvormittag kaum interessiert. Viel eher wollte man wissen, ob die Stadt auch ihre leer stehenden Immobilien zur Verfügung stell, und die Agentur nicht nur bei privaten Anbietern anklopft. "Die Stadt verfügt über Objekte und Flächen und hier gibt es eine beständige Tradition, das man darauf zurückgreift und es ist nicht schwierig, die zu motivieren", meint Vizebürgermeisterin Vassilakou. Doch als alleiniger Motor will sich die Stadt nicht verstanden wissen. Architekt Knapp bestätigt dass es Gespräche mit der Stadt gibt, so hat die Agentur Einsicht in das Portfolio der Wiener Standortentwicklungs Gmbh, dem kommunalen Immobilienverwalter der Stadt Wien.
Nicht der richtige Rahmen
Weiter wollten die Anwesenden im Publikum wissen, inwieweit die Agentur mit der Auswahl ihrer Zielgebiete ausgerechnet jene Gegenden aufwertet, in denen Wohnraum noch relativ günstig ist, und mit der Belebung ungewollt auch einen Verdrängungsprozess startet. Zwar wurde dieser Sorge auf dem Podium Rechnung getragen, doch konnten weder die anwesenden Politiker noch die Agentur-Betreiber mit Gegenmaßnahmen aufwarten.
Ebenso standen die Verantwortlichen ein wenig sprachlos da, als ein Mitglied des Mo.e Künstlerkollektivs - eine Hernalser Initiative, die seit sechs Jahren in der Thelemangasse eine alte Fabrikhalle bespielt - um Unterstützung in ihrer Causa ansuchte. Vergangenes Jahr ist der Mietvertrag mit den ursprünglichen Besitzern des Geländes ausgelaufen. Die neuen Investoren hatten kein Interesse an einer Verlängerung. Am Donnerstag traf man sich schließlich vor Gericht. Eine Entscheidung erfolgt in den nächsten zwei Monaten. "Wir haben sie unterstützt und machen das auch weiter, aber wir können keine Gerichtsverfahren aushebeln", erklärte Kulturstadtrat Mailath-Pokorny. Für die Pressestelle der Agentur Kreative Räume war der Fall klar: "Das ist hier der falsche Rahmen." Dazu gebe es Bürostunden und man könne sich gerne in dieser Zeit mit dem Anwalt der Agentur zusammensetzen. Ende der Diskussion.
Unterdessen präsentierte auch die Wiener Wirtschaftskammer eine kleine Zwischenbilanz. So wurden im heurigen Jahr insgesamt 250 leerstehende Erdgeschosslokale an Unternehmer vermittelt.
Labels:
AK,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Meinl-Reisinger,
Michael Häupl,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
ÖVP,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Vassilakou,
Wiener Wohnen
Stadt Wien in Erklärungsnot wegen Grundstücksverkäufen unter Wert
StR Ludwig - was immer er ist - versuchte im ORF eine Erklärung zu geben. Das ist misslungen! Da verkauft die Stadt Wien Grundstücke an Bauträgern, teilweise bis 40% unter Wert, damit diese für die Wiener günstige Wohnungen bauen sollen! Wer glaubt denn so etwas? Da bekommt Wien nicht einmal die Miete! Das ist Korruption! Was nicht bekannt wer da aller mitschneidet. Ludwig, Häupl, Neumayer selbst? Der nächste Skandal.
Wien. (flor) Ein aktueller Rohbericht des Rechnungshofes (RH), der eigentlich vertraulich ist, aber in die Hände der Öffentlichkeit gelangt ist - auch in jene der "Wiener Zeitung" -, bringt die Stadt Wien in Erklärungsnot.

Dem Bericht zufolge, in dem 23 Liegenschaftsverkäufe aus den Jahren 2005 bis 2014 stichprobenartig überprüft wurden, hat die Stadt zahlreiche Grundstücke deutlich unter dem Verkehrswert verkauft und somit Einkommensverluste in mehrstelliger Millionenhöhe hingenommen. Liegenschaftsverkäufe in öffentlichen Bauträgerauswahlverfahren seien laut RH preislich etwa so günstig bemessen worden, dass dies einer nicht ausgewiesenen Wohnbauförderung gleichkomme.
Bei Verkäufen von Kleingärten habe die Stadt die Kaufpreise zudem um bis zu 45 Prozent des jeweiligen Verkehrswerts reduziert und so einen Erlösentgang von bis 37 Millionen Euro hingenommen. Infolge zu geringer Bauzinse stellte die Stadt Grundstücke jahrzehntelang nahezu umsonst zur Verfügung. Zudem kreidet der RH an, dass die MA69, die für das Liegenschaftsmanagement der Stadt zuständig ist, nur bei 67 von 3400 Liegenschaftsverkäufen der Jahre 2005 bis 2014 öffentliche Bieterverfahren durchgeführt hat.
Wien relativiert
"Die Zielsetzung der Stadt Wien war und ist es, sozialen und geförderten Wohnraum zur Verfügung zu stellen", sagt Hanno Cisinko, Sprecher des Wiener Wohnbaustadtrats Michael Ludwig im Gespräch mit der "Wiener Zeitung".
"Die Zielsetzung der Stadt Wien war und ist es, sozialen und geförderten Wohnraum zur Verfügung zu stellen", sagt Hanno Cisinko, Sprecher des Wiener Wohnbaustadtrats Michael Ludwig im Gespräch mit der "Wiener Zeitung".
Man habe Liegenschaften für öffentliche Bauträger bewusst zu günstigen Konditionen bereitgestellt. Ein wesentlicher Grund dafür seien Bedingungen gewesen, die man an die Käufer gestellt habe: "Es geht darum, Infrastruktur, wie die Errichtung von Kindergärten, eines Parks oder die Sicherung eines Durchganges zu gewährleisten", so Cisinko. Verkaufe man zum Marktpreis, gebe es keine Möglichkeit, dem Käufer Bedingungen zu stellen. Auch die geringe Anzahl von Bieterverfahren erklärt er mit der Möglichkeit, dem Käufer Bedingungen zu diktieren. Bei den laut RH zu niedrig bemessenen Verkaufspreisen von Kleingartengrundstücken wollte man den Erwerb für die bisherigen Pächter leistbar machen. Dasselbe galt für die Anpassung der Bauzinse aus der Zwischenkriegszeit.
Die diesbezügliche Stellungnahme hat die Stadt Wien nun an den RH geschickt. Eine weitere wird bald folgen, denn nun prüft der RH auch das Gebaren Wiens im Zusammenhang mit der Mindestsicherung.
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
Gemeindebau,
Grüne,
Meinl-Reisinger,
NEOS,
ÖGB,
Österreich,
ÖVP,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wiener Wohnen,
Wohnbau
Mittwoch, 13. Juli 2016
Gemeindebau als Endlosbaustelle Mieter erzürnt
Leute! Zahlt einfach weniger Zins. Bis 30% können einbehalten werden. Das versteht Wiener Wohnen.
Seit zwei Jahren ist
ein Gemeindebau im 2. Wiener Bezirk für Sanierungsarbeiten
eingerüstet. Doch seit Monaten war kein Bauarbeiter mehr vor Ort.
Nachts klettern oft fremde Männer auf dem Gerüst herum. Die Mieter
halten die Baustelle kaum noch aus doch das werden sie wohl
noch längere Zeit müssen: "Wegen eines Missverständnisses",
so Wiener Wohnen. Eine der Leidtragenden ist Doris K. Ihr Blick aus
dem Fenster wird seit vielen Monaten von dem Baugerüst
"verschandelt". Und nicht nur das: Auch musste die Polizei
bei Nacht immer wieder zum Gemeindebau ausrücken, weil sich fremde
Männer auf dem Gerüst aufhielten. "Ich schlafe mit
Pfefferspray und Taschenlampe", klagt eine ältere Bewohnerin
des Hauses. "Natürlich muss saniert werden, aber wann geht das
zu Ende?" Seit mittlerweile zwei Jahren ist der Gemeindebau
schon eingerüstet. Wiener Wohnen versucht sich zu rechtfertigen:
"Wegen eines Missverständnisses zwischen dem beauftragten
Baumanager und der Fensterfirma wurden falsche Fenster eingebaut. Wir
mussten einen Gutachter zur Klärung einschalten, es folgte eine
monatelange Pause", sagt ein Sprecher. Statt bis 2015 soll die
Sanierung nun bis Ende 2016 dauern. "Den Mietern werden keine
Zusatzkosten entstehen." Für die Bewohner ist das allerdings
nur ein schwacher Trost.
Labels:
AK,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
Meinl-Reisinger,
Mieten,
NEOS,
ÖGB,
ÖVP,
Politik,
SPÖ,
teure Wohnungen,
Vassilakou,
Verbrechen,
Wiener Wohnen,
Wohnbau
Donnerstag, 30. Juni 2016
Disput um Betriebskosten bei Wiener Wohnen
Unternehmen
berichtet über Guthaben für mehr als 181.000 Gemeindebaumieter, die
FPÖ spricht von "fragwürdiger Praxis".
Betriebskosten-Abrechnungen sind bis Ende Juni fällig Ende Juni ist
stets die Zeit der verpflichtenden Betriebskostenabrechnungen. Das
Unternehmen Wiener Wohnen, das die Wiener Gemeindebauten verwaltet,
gibt jedes Jahr um diese Zeit bekannt, wie viele Bewohnerinnen und
Bewohner aus dem Saldo aus Vorauszahlungen und Abrechnung eine
Gutschrift zu erwarten haben und auf welche eine Nachzahlung zukommt.
Jeweils 107 Euro für 181.000 Haushalte Für 2015 sieht das so aus:
"Mehr als 181.000 Haushalte dürfen sich über ein Guthaben
freuen. Vier von fünf Mieterinnen und Mietern erhalten im
Durchschnitt 107 Euro zurück", heißt es in einer Aussendung
von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) und Wiener-Wohnen-Direktor
Josef Neumayer vom Mittwoch. Für rund 17 Prozent der Haushalte
ergebe sich aus der Betriebskostenabrechnung 2015 allerdings auch
eine moderate Nachzahlung von durchschnittlich 54 Euro. Weil einige
Bestandteile der Hausbetriebskosten – etwa Wasser-, Müll- und
Kanalabgaben – "abhängig vom individuellen Wohnverhalten der
MieterInnen und daher von der Hausverwaltung nicht im Voraus bis ins
letzte Detail kalkulierbar" seien, will man bei der Berechnung
der Vorauszahlungen "für alle Eventualitäten Vorsorge
treffen", heißt es in der Aussendung. "Auch Kosten für
zwingend erforderliche Entrümpelungen von brandgefährlichen
Sperrmüllablagerungen in Stiegenhäusern und Kellerräumlichkeiten
lassen sich erst im Nachhinein exakt auswerten." FPÖ:
"Fragwürdige Praxis" Nach Ansicht des Wiener
FP-Bautensprechers Alexander Pawkowicz, selbst Immobilientreuhänder,
würden Gemeindebaumieter aber "systematisch draufzahlen".
"Schon seit Jahren praktiziert das Wiener Wohnbauressort die
fragwürdige Praxis, zuerst zu hohe Betriebskosten zu kassieren, um
diese dann jährlich im Juni als 'Jubelmeldung‘ den Mietern
zurückzuüberweisen", kritisiert er in einer Aussendung und
verweist auf fast idente Wiener-Wohnen-Aussendungen der letzten
Jahre. Da gab es auch für die große Mehrheit der
Gemeindebau-Bewohner stets Gutschriften, meist jedoch in einer Höhe
von weniger als 100 Euro. Heuer hätten aber "die Mieterinnen
und Mieter in den Gemeindebauten damit in Summe fast 19 Millionen
Euro an zinsfreien Darlehen an die Stadt vorausbezahlt",
kritisiert Pawkowicz. "Auf der Strecke bleiben" würden bei
dieser "fragwürdigen Praxis" insbesondere jene Menschen,
"die nur über sehr geringe Einkommen verfügen", meint
Pawkowicz. "Was nützt es denn einem Bezieher der
Mindestsicherung, jedes Jahr 'Geld zurück' zu bekommen, wenn er sich
diesen Vorschuss vorher von der Hand absparen muss?" Von relativ
hohen Gutschriften, sprich Rückzahlungen an die Mieter, berichten
allerdings auch andere große Wohnbauträger. Bei der Sozialbau AG
habe man heuer etwa erstaunlicherweise insgesamt einen Rückgang bei
den Betriebskosten erlebt, berichtet Noch-Generaldirektor Herbert
Ludl dem STANDARD. Das habe wohl einerseits mit einem milden Winter
zu tun gehabt, andererseits habe man zuletzt "ein Jahr ohne
außerordentliche Gebührenerhöhung" erlebt. So kommt es heuer
für sogar 90 Prozent aller Sozialbau-Mieter zu einer Rückzahlung
von durchschnittlich 178 Euro. Betriebskosten-Abrechnung bis 30. Juni
Laut österreichischem Mietrechtsgesetz (MRG) sowie auch nach dem
Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG; also im geförderten Wohnbau)
müssen Mieter jeweils bis 30. Juni eines Jahres die
Betriebskostenabrechnung des Vorjahres erhalten. Dabei reicht es,
wenn die Abrechnung im Haus eingesehen werden kann, vorbildlich
arbeitende Hausverwaltungen lassen sie aber den einzelnen Mietern
schriftlich zukommen. Welche Kosten dabei grundsätzlich
weiterverrechnet werden dürfen (Müllabfuhr, Rauchfangkehrer,
Reinigung et cetera) und welche nicht (zum Beispiel
Delogierungskosten), ist gesetzlich geregelt (siehe untenstehenden
Link). Gegen Spesenersatz haben Mieter auch das Recht, Belegskopien
zu erhalten. Gutschriften oder Nachzahlungen sind dann zum
übernächsten Zahlungstermin fällig, das ist in der Regel der
August. Überprüfungen der Betriebskostenabrechnungen sind in einem
Haus, auf welches das Mietrechtsgesetz voll anwendbar ist, bis zu
drei Jahre rückwirkend möglich. Allerdings ist der Vermieter nur
für den Zeitraum bis sechs Monate nach Vorlage der
Betriebskostenabrechnung zur Vorlage von Belegen verpflichtet. (mapu,
29.6.2016) -
derstandard.at/2000040080614/Disput-um-Betriebskosten-bei-Wiener-Wohnen
https://www.wien.gv.at/bauen-wohnen/betriebskostenrechner.html
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
Österreich,
ÖVP,
SPÖ,
teure Wohnungen,
Wiener Wohnen,
Wohnbau
Ludwig/Neumayer: Guthaben für mehr als 181.000 GemeindemieterInnen bei der aktuellen Betriebskostenabrechnung
Jahresabrechnung 2015: 83 Prozent aller MieterInnen erhalten durchschnittlich 107 Euro gutgeschrieben.
Wien
(OTS) - Bis 30. Juni, so lauten die Bestimmungen
im österreichischen Mietrechtsgesetz, müssen alle Mieterinnen und
Mieter von Mehrparteienhäusern die Betriebskostenabrechnung für das
Vorjahr erhalten. Darin werden die von der Hausverwaltung getätigten
Ausgaben mit den von den MieterInnen bereits geleisteten, monatlich
vorgeschriebenen Betriebskostenbeiträgen gegengerechnet. Aus dieser
Abrechnung ergibt sich für die MieterInnen entweder ein Guthaben
oder ein entsprechendes negatives Saldo.
Das
Ergebnis der Betriebskostenabrechnung 2015, die Wiener Wohnen den
Mieterinnen und Mietern im Gemeindebau bereits zugesandt hat:
Mehr als 181.000 Haushalten dürfen sich über ein Guthaben freuen. „Vier von fünf Mieterinnen und Mieter erhalten im Durchschnitt 107 Euro zurück“, erklären Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Wiener Wohnen-Direktor Josef Neumayer. Nur für rund 17 Prozent der Haushalte ergibt sich aus der Betriebskostenabrechnung 2015 eine moderate Nachzahlung von durchschnittlich 54 Euro.
Mehr als 181.000 Haushalten dürfen sich über ein Guthaben freuen. „Vier von fünf Mieterinnen und Mieter erhalten im Durchschnitt 107 Euro zurück“, erklären Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Wiener Wohnen-Direktor Josef Neumayer. Nur für rund 17 Prozent der Haushalte ergibt sich aus der Betriebskostenabrechnung 2015 eine moderate Nachzahlung von durchschnittlich 54 Euro.
Für alle Eventualitäten vorgesorgt Einige Bestandteile der Hausbetriebskosten – wie etwa Wasser-, Müll- oder Kanalabgaben – sind abhängig vom individuellen Wohnverhalten der MieterInnen und daher von der Hausverwaltung nicht im Voraus bis ins letzte Detail kalkulierbar. Auch Kosten für zwingend erforderliche Entrümpelungen von brandgefährlichen Sperrmüllablagerungen in Stiegenhäusern und Kellerräumlichkeiten lassen sich erst im Nachhinein exakt auswerten. „Eine gute Hausverwaltung trifft jedoch Vorsorge für alle Eventualitäten, die bei der Verwaltung eines Wohnhauses auftreten können. Schließlich sollen die Mieterinnen und Mieter nicht plötzlich mit drastisch erhöhten Betriebskostennachzahlungen konfrontiert werden", betont Stadtrat Ludwig.
Wiener Wohnen kalkuliert die Betriebskosten im Interesse der
MieterInnen mit besonderer Umsicht. So sind in der überwiegenden
Mehrheit der Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien die tatsächlichen
Abrechnungen unter den Kalkulationen gelegen. „Die Jahresabrechnung
2015 zeigt, dass die Stadt Wien - Wiener Wohnen ihre Verantwortung
als professionelle und umsichtige Hauverwaltung erfüllt“, so der
Wiener Wohnbaustadtrat.
Transparent und verständlich Die jährliche Betriebskostenabrechnung wird den MieterInnen von Wiener Wohnen in Form einer übersichtlichen Aufstellung und einem Leitfaden mit den wichtigsten Erläuterungen und Erklärungen für einzelne Positionen und Fachausdrücke zugesandt. Damit kann das oft komplizierte Zahlenwerk auch für Laien verständlich dargestellt werden.
Zudem liegt bei Wiener Wohnen eine detaillierte Aufschlüsselung samt
Rechnungsübersicht zur Einsicht für alle MieterInnen auf. Nach
telefonischer Terminvereinbarung sind die Detailabrechnungen
jederzeit einsehbar.
Alle
Mieterbeiräte erhalten zudem die komplette Betriebskostenabrechnung
von Wiener Wohnen automatisch per USB-Stick zugestellt. „Das ist
ein kostenloser Service für alle Mietervertreter im Gemeindebau, um
ihnen die genaue Überprüfung der Jahresabrechnungen zu erleichtern.
Damit bietet Wiener Wohnen den Mieterbeiräten größtmögliche
Transparenz bei der Betriebskostenabrechnung“, unterstreicht Wiener
Wohnen Direktor Josef Neumayer. (Schluss) bil/csi
Labels:
AK,
Arbeiterkammer,
FPÖ,
Gemeindebau,
Gemeindewohnung,
Grüne,
Miete,
NEOS,
ÖGB,
Österreich,
ÖVP,
SPÖ,
Stadt Wien,
teure Wohnungen,
Wiener Wohnen,
Wohnbau,
Zins
Abonnieren
Posts (Atom)


