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Freitag, 31. Januar 2020
Warmer winter, weniger heizkosten
Warmer Winter dämpft Heizbedarf
Der Winter zeigt sich heuer von der eher milden Seite – und das schlägt sich deutlich auf den Energieverbrauch nieder. In der bisherigen Wintersaison heizten die Wienerinnen und Wiener um zehn Prozent weniger als im langjährigen Durchschnitt.
56 Prozent der Wienerinnen und Wiener heizen derzeit mit Gas, 32 Prozent mit Fernwärme. In der bisherigen Heizsaison seit Anfang Oktober wurde um zehn Prozent weniger Fernwärme verbraucht als im langjährigen Durchschnitt, zog die Wien Energie diese Woche eine erste Zwischenbilanz. Doch nicht nur das: Verzeichnet wurde auch ein Minus von 3,3 Prozent gegenüber dem letzten Winter. Und auch dieser war schon überdurchschnittlich warm.
Höchstwert am 7. Jänner
In der laufenden Heizperiode registrierte die Fernwärme die bisher höchste Erzeugungsleistung am 7. Jänner mit 1.770 MW bei minus 4,5 Grad Celsius.
Ähnlicher Trend bei Gasheizung
Ähnlich sei der Trend bei Haushalten mit Gasheizung, hieß es bei den Wiener Netzen gegenüber Radio Wien. Zu hoch waren die Temperaturen in diesem Winter bisher vor allem im November und Dezember: Sie lagen seit Anfang Oktober um 1,5 Grad über dem dreißigjährigen Durchschnitt. Im Jänner lag die Durchschnittstemperatur im langjährigen Durchschnitt von ein Grad. Hier sei auch durchschnittlich geheizt worden, so Wien Energie und Wiener Netze – mehr dazu in Heizen in Zeiten der Klimakrise (news.ORF.at).
Doch abgerechnet wird erst am Schluss: Vor zwei Jahren zeigten ein sehr kalter Februar und März, dass diese Monate die ganze Bilanz noch einmal auf den Kopf stellen können. Letztes Jahr brachte sogar im Mai ein Kälteeinbruch noch Heizwerte wie im Winter. Wer also angesichts der derzeit weithin warmen Temperaturen denkt, das sei es mit dem Winter gewesen, der täuscht sich vermutlich. Bis einschließlich Dienstag bleibt es laut Wetterredaktion von Radio Wien zwar noch überdurchschnittlich mild. Danach soll es aber wieder deutlich kälter werden
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Sonntag, 12. Februar 2017
Koalitionsstreit um Winterthur-Haus
Vassilakou soll verärgert sein! Scheint eher ein schlechter Scherz zu sein, oder ein Sturm im Wasserglas. Vassilakou geht es schlecht, den Grünen sowieso. Ein Koalitionsstreit ist es nicht und wird es auch nicht werden, dazu fehlt den Grünen das Rückgrat. Traurig, aber wahr. Maria merkt, dass ihre Felle davon schwimmen. Sie zittert vor der nächsten Wahl. Wenn Häupl geht, dann ist es auch mit ihr vorbei. Und was dann? Hunderln streicheln wie M. Petrovic?
http://wien.orf.at/news/stories/2825302/
http://wien.orf.at/news/stories/2825302/
Donnerstag, 29. September 2016
Samstag, 17. September 2016
Freitag, 16. September 2016
Der Glaube und die Wirtschaft
Zum ersten Mal haben amerikanische Forscher berechnet, welchen Einfluss glaubensbasierte Einrichtungen auf die Wirtschaft haben. Das Fazit der konservativsten Schätzung: Krankenhäuser, Schulen, gemeinnützige Organisationen, Musiker, Hersteller von Halal-Lebensmitteln und viele mehr tragen jährlich etwa 378 Mrd. Dollar (rund 336 Mrd. Euro) zur US-amerikanischen Wirtschaftsleistung bei. Und dabei sind noch nicht einmal die Ausgaben an kirchlichen Feiertagen, wie zum Beispiel Weihnachten, miteingerechnet.
Gesundheitsindustrie profitiert
Die Studie wurde von Brian Grim von der Georgetown University http://georgetown.edu und Melissa Grim vom Newseum Institute http://newseuminstitute.org durchgeführt, Sponsoring gab es von der Organisation Faith Counts http://faithcounts.com . Der größte Teil der Einnahmen von religiösen Unternehmen kommt aus der Gesundheitsindustrie - allein die katholischen Betreiber zeichnen für eines von sechs Krankenhausbetten verantwortlich.
Etwa die Hälfte der Amerikaner gehört einer Glaubensgemeinschaft an, vom Christentum über Shintoismus bis hin zum Taoismus. Jede der rund 340.000 Kongregationen nimmt im Schnitt jährlich etwa 240.000 Dollar (etwa 214.000 Euro) ein, ein großer Teil davon besteht aus Abgaben und Spenden der Mitglieder. Wohltätige religiöse Organisationen leisten ebenfalls einen großen Beitrag zur amerikanischen Wirtschaft. Die Lutheran Services of America haben etwa einen jährlichen Betriebsertrag von 21 Mrd. Dollar (18,7 Mrd. Euro).
Besser als Apple und Microsoft
Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind Bildungsinstitutionen mit religiösem Hintergrund. Zwei Mio. Schüler bezahlen in diesen Einrichtungen jährlich ein Schuldgeld von 46,7 Mrd. Dollar (rund 41,5 Mrd. Euro). Daneben gibt es noch Einnahmen von Künstlern und Medienunternehmen mit religiösem Hintergrund oder aus der 1,9 Mrd. Dollar (fast 1,7 Mrd. Euro) schweren Halal-Lebensmittelindustrie. Zusammenfassend schließen die Forscher, dass Religion einen größeren Beitrag zur US-Wirtschaft leistet als die Technologie-Riesen Apple http://apple.com und Microsofthttp://microsoft.com zusammen.
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Samstag, 10. September 2016
Montag, 21. März 2016
IG Ressource Wasser: Nachhaltiger Umgang mit Wasser wird immer wichtiger
Weltwassertag
2016 steht unter dem Motto "Wasser und Arbeitsplätze"
Wo
gearbeitet wird, kommt Wasser zum Einsatz. Egal ob Landwirtschaft,
Industrie, Gastronomie oder im Haushalt. Ob als Lebensmittel, zur
Energieerzeugung, für den Tourismus, die Freizeitgestaltung oder
Erholung: Rund 1,5 Milliarden Menschen arbeiten weltweit mit und rund
um den Bereich Wasser. Die IG Ressource Wasser - IGRW - hat es sich
seit ihrer Gründung zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für Wasser
und die Nutzung von Regenwasser in der breiten Öffentlichkeit zu
fördern.
Was ist mit "unserem" Wasser, das Häupl für sich beansprucht? Da gibt es einige besorgniserregende Meldungen.
Wasser
in der Not
Wasser
gehört neben Luft und Boden zu den Lebensgrundlagen der Menschen,
und Wasser wird nach Prognosen der Umweltstiftung WWF in Zukunft
knapper, bei sinkender Qualität. Bereits heute haben laut Angaben
des WWF mehr als 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem
Trinkwasser. Der Bedarf könne demnach bis 2050 um mehr als 50
Prozent steigen und ökologische, wirtschaftliche und soziale
Katastrophen wären somit vorprogrammiert.
Als
Ursachen für die Entwicklung nennt die Umweltorganisation, dass
immer mehr Menschen auf der Erde leben, dass der Verbrauch zunimmt
und der Klimawandel sich bemerkbar macht. Bereits in den vergangenen
100 Jahren seien weltweit mehr als die Hälfte der Flusssysteme,
Moore und Seen verschwunden. Auch sterben immer noch rund 1,5
Millionen Menschen jährlich an verunreinigtem Wasser. Ein Grund
dafür ist der Müll, der in Entwicklungsländern nicht entsorgt
wird, sondern unbehandelt in Seen und Flüssen landet. Flächen
werden weiterhin breitflächig versiegelt, Regenwasser kann nicht
mehr natürlich versickern und es kommt immer häufiger zu
bedrohlichen Überschwemmungen.
Wasserverbrauch
in Österreich
Jeder
Österreicher verbraucht durchschnittlich etwa 135 Liter Trinkwasser
pro Tag und Person (Quelle: BMLFUW, BOKU, 2012). Trinkwasser, das
etwa fürs Duschen, Putzen, Waschen und zum Trinken verwendet wird.
Pro Jahr stehen Österreich rund 77 km^3 (= Milliarden Kubikmeter)
Wasser zur Verfügung. Der gesamte jährliche Wasserbedarf in
Österreich beträgt ca. 2,5 km^3, was etwa 3% der pro Jahr
verfügbaren Menge entspricht. Davon werden ca. zwei Drittel in
Gewerbe und Industrie verwendet. Ein knappes Drittel geht in die
Haushalte. In der Landwirtschaft werden knapp 7 % verbraucht.
Was
tun?
Eine
bewusste Regenwassernutzung kann dazu beitragen, Trinkwasser zu
sparen und Abwasser zu reduzieren. Bis zu 30 % der in einem Haushalt
verwendeten Wassermenge können durch Regenwasser ersetzt werden. Der
Wasserhaushalt wird so nachhaltig entlastet und geschützt. Das gilt
nicht nur für Österreich, sondern weltweit. Der Einsatz von
Regenwasser ist überall dort möglich, wo keine Trinkwasserqualität
erforderlich ist. Regenwasser eignet sich besonders für den Einsatz
zur Autowäsche, Bewässerung von großen Rasenflächen und zur
Tiertränke Anwendungsbereiche im privaten Haushalt sind die
Gartenbewässerung, die Toilettenspülung und das Wäsche waschen
sowie verschiedene Reinigungstätigkeiten.
Weitere
Beispiele für eine mögliche Verwendung sind zum Beispiel die
Reinigung von Terrassen und Gartenmöbeln sowie die Befüllung von
Aquarien und Gartenteichen. Durch die ganzjährige tägliche Nutzung
von Regenwasser im Haus ergibt sich ein wesentlich größerer
Wasserspareffekt als bei der reinen Gartennutzung.
Niederschlagswasser
und Flächenversiegelung
Der
nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser erfordert neben der
Erhaltung und Schaffung von guter Wasserqualität einen ebenso
bewussten Umgang mit Niederschlagswasser. Ziel muss sein, die
Flächenversiegelung auf ein Mindestmaß zu beschränken, die
Regenwassernutzung und Regenwasserversickerung zu forcieren, um die
oberflächig abfließenden Wassermengen zu reduzieren und den
vorhandenen Grundwasserhaushalt so gering wie nur möglich zu
beeinträchtigen. Regenwassernutzung ist aus ökologischer und
ökonomischer Sicht eine sinnvolle Ressourcennutzung, die den
Wasserhaushalt langfristig für Mensch und Natur in Einklang belässt.
Anlagentechnik und Produkte zur Regenwassernutzung sind mittlerweile
so ausgereift, dass für alle Ansprüche und jeden möglichen
Anwendungsbereich geeignete Komponenten zur Verfügung stehen.
Dadurch
lässt sich nicht nur Trinkwasser einsparen, durch die Rückhaltung
der Regenwasserspitzen wird auch ein immenser Entlastungseffekt von
Kanälen und Kläranlagen erzielt. Zusätzlich wird bei großen
Niederschlagsmengen weniger Schmutzwasser über Regenüberlaufbecken
der Mischkanalisation in die Fließwässer abgegeben.
Über
IG Ressource Wasser
Die Qualitätsplattform IG Ressource Wasser ist eine gemeinsame Aktion führender Top-Anbieter von Kunststoff- und Betontanks zur Speicherung von Regenwasser in Österreich.
Die Qualitätsplattform IG Ressource Wasser ist eine gemeinsame Aktion führender Top-Anbieter von Kunststoff- und Betontanks zur Speicherung von Regenwasser in Österreich.
Über
den Weltwassertag
Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung" 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der VN-Generalversammlung alljährlich begangen. Der unter Federführung der UNESCO erarbeitete Weltwasserbericht analysiert, wie bedeutend die Ressource Wasser für Wirtschaft und Beschäftigung weltweit ist und wird am 22. März auf Englisch veröffentlicht.
Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung" 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der VN-Generalversammlung alljährlich begangen. Der unter Federführung der UNESCO erarbeitete Weltwasserbericht analysiert, wie bedeutend die Ressource Wasser für Wirtschaft und Beschäftigung weltweit ist und wird am 22. März auf Englisch veröffentlicht.
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Freitag, 15. Januar 2016
Wien und die Kindergärten
Der
Stadtrechnungshof hat in gleich zwei Prüfberichten die
intransparente Finanzierung der privaten Wiener Kindergärten massiv
kritisiert. So sollen kleine private Trägerorganisationen
Fördermittel auch "für nicht dem Förderzweck zuzuordnende
Bereiche" verwendet haben. Der massive Ausbau und die damit
einhergehende Förderung privater Kindergärten wurden mit der
Einführung des Gratiskindergartens im Jahr 2009 notwendig. Das
dürfte politisch aber völlig ungenügend vorbereitet gewesen sein.
So wurde der Förderprozess erst Ende 2012, also vier Jahre nach
Beginn der sogenannten Anstoßfinanzierung, erstmals verschriftlicht.
Davor wurden von der MA 10 (Kindergärten) keine Förderakten
geführt. Der Stadtrechnungshof hat sich den Prüfungszeitraum 2008
bis 2014 genau angesehen. In diesem Zeitraum stieg die Zahl der
Betreuungsplätze um 28 Prozent, der Anteil privater Betreuungsplätze
stieg von 53,3 auf 63,7 Prozent. Abgelehnte Förderansuchen wurden
bis 2013 aber nicht erfasst. Nachdem die Stadt Wien im Jahr 2012 auf
aufkommende Kritik reagiert hatte, wurden in den Jahren 2013 und 2014
gleich 69 Prozent der Förderansuchen abgelehnt oder zurückgezogen.
Die Gründe für die Ablehnung wurden aber nicht festgehalten. Die
mangelhafte Dokumentation dürfte es auch möglich gemacht haben,
dass ein mutmaßlicher Betrüger mehrere islamische
Kinderbetreuungseinrichtungen gründen konnte und dafür großzügige
Subventionen erhielt. Allein der in der Brigittenau betriebene
private islamische Kindergarten Kibiz (Kinder Bildungs- und
Integrationszentrum) erhielt zwischen Mai 2013 und Mai 2015 eine
Vollförderung von 1,8 Millionen Euro – für acht Gruppen mit je 20
bis 25 Kindern. Um dieses
Geld, das
in 2 Jahren für 8 Kindergruppen ausgegeben
wurde, -
das macht ~ 20€ je Kind/Tag aus -, hätte man spielend
(wahrscheinlich billiger) einen öffentlichen Kindergarten führen
können. Besonders, da nicht alle Eltern vom Kindergartenbeitrag
befreit sind und selbst noch für den Kindergartenbesuch zuzahlen.
Der
Wiener
w ünscht sich
einen Bruchteil dieser „Förderung“ für öffentliche Schulen -
es würde schon 1€ je Kind/Tag reichen um den Standard der
Ausstattung erheblich zu verbessern. Der Stadtrechnungshof
kritisierte auch, dass der Förderprozess bis 2013 ohne
EDV-Unterstützung abgewickelt wurde – und seither mit einem
"gängigen Tabellenkalkulationsprogramm". Erst seit 2012
mussten private Kindergartenbetreiber Finanzplan, Kostenvoranschläge,
Baupläne oder das pädagogische Konzept vorlegen. In einem Fall
wurden zweimal, 2008 und 2009, Anstoßfinanzierungen für eine
bereits bestehende Kindergruppe vergeben. Der Betrieb eines
Privatkindergartens verzögerte sich massiv um fünf Jahre, weil
trotz positiv beschiedenen Förderansuchen der MA 10 im Jahr 2010 die
behördlichen Genehmigungen zur Errichtung des Bauwerks fehlten. Eine
Förderungsnehmerin erhielt im Jahr 2010 15.000 Euro je
Betreuungsplatz für die Errichtung einer heilpädagogischen
Kindergartengruppe mit acht Plätzen. Tatsächlich wurde ein Teil der
Summe aber für den Ausbau weiterer Kinderbetreuungsplätze genutzt.
Das
öffnete Betrügern Tür und Tor. Jahrelang konnten sie in die eigene
Tasche wirtschaften, ohne dass es der Stadt aufgefallen wäre. Ein
türkischstämmiges
Ehepaar und ein Helfer, eröffneten Kindergärten nur zum Schein und
ergaunerten
so
dieses Geld.
Die
Konzentration auf Quantität statt Qualität sei beim Ausbau der
Kindergärten in Wien "besonders bitter, da wir in den
vergangenen Wochen die Probleme rund um islamische Kindergärten
gesehen haben", kritisierte Neos-Klubchefin Beate
Meinl-Reisinger. eine "Vorstudie" unter der Leitung von
Ednan Aslan hatte für Aufsehen gesorgt: So sollen selbstständiges
Denken und Handeln "unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht
gefördert, sogar verpönt" sein, heißt es da. Laut
Meinl-Reisinger dürften Förderungen für Privatkindergärten erst
bei klaren Kriterien und nach einer konsequenten Überprüfung
vergeben werden. "Dieses mangelhafte Fördermanagement öffnet
natürlich der missbräuchlichen Verwendung von Steuergeldern Tür
und Tor." Die Stadt würde "Förderungen völlig plan- und
ziellos mit der Gießkanne vergeben". Wiens Kindergärten seien
auf dem "goldrichtigen" Weg, sagte hingegen Christian
Meidlinger (SPÖ), der Vorsitzende des Stadtrechnungshof-Ausschusses.
Mit den im Jahr 2014 beschlossenen neuen Förderrichtlinien und
Abrechnungsmodalitäten seien "sämtliche bisherigen Vorgaben
evaluiert und geändert" worden. Die Nicht-Kontrollen und die
Laschheit der Stadtregierung sind Basis für Schindluder, dass
getrieben wird. Die
Wiener SPÖ ein Trümmerfeld, angerichtet von einer Stadtratsriege
welche im besten Falle unfähig oder, noch schlimmer, mit ihrer
widerwärtigen Freunden
und Vetternwirtschaft samt struktureller Korruption die Metropole
gegen die Wand fährt. Ganz
schlimm, dass die Grünen dabei seit fünf Jahren, im besten Falle
aus politischer Überforderung, ungeniert mitfahren…Am 11. Oktober
(Wien
- Wahltag)hätte
es die Möglichkeit gegeben, diesen Wahnsinn zu stoppen ohne dabei
die Stadt den Rechten von ÖVP bis FPÖ zu überlassen. Da hat bei
vielen Wähler*innen aber der Mut gefehlt; sie haben zum wievielten
mal schon, ein letztes mal ihre Stimme an den Häupl-Clan verschenkt,
um Strache zu verhindern. Dieser kam über 33
Prozent
gar nicht hinaus, aber die Wiener SPÖ setzt alles daran mit ihrer
Politik diese 33 Prozent
WählerInnen
in die Hände der FPÖ zu treiben. Der Jammer ist, da werden nun noch
viel bösere Dinge von der Stadt-SPÖ an die Oberfläche gespült
werden...
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Samstag, 13. Juni 2015
BAWAG kürzt Wien den Kreditrahmen
Die
BAWAG hat der Stadt Wien den Überziehungsrahmen um 205 Mio. Euro
gekürzt, schreibt der „Standard“. Die Entscheidung auf Druck der
Risikoabteilung der Bank sei kurz nach der Freigabe des Frankenkurses
gefallen.
Wien
habe zwar bei Moody’s die Top-Bonität Aaa, aber die Verschuldung
dürfte auf 5 Mrd. Euro steigen, die Frankenaufwertung erhöhe die
Verbindlichkeiten um weitere fast 300 Mio. Euro, schreibt die
Zeitung. Eine BAWAG-Sprecherin wollte sich laut „Standard“ dazu
nicht äußern und berief sich auf das Bankgeheimnis.
Zeitung: „Kürzung nicht aus Jux und Tollerei“
Dabei
mache die BAWAG mit dem Zahlungsverkehr viel Geschäft mit der Stadt.
Außerdem seien Kredite an die öffentliche Hand begünstigt, weil
sie nicht mit knappem Eigenkapital unterlegt werden müssen.
„Auch
dieser Aspekt zeigt in den Augen von Branchenkennern, dass die BAWAG
die Kürzung nicht aus Jux und Tollerei vorgenommen habe“, schreibt
die Zeitung. Die dem „Standard“ vorliegende Stellungnahme des
Risikomanagements zeige aber auch, dass es sich eher um eine
Vorsichtsmaßnahme handle. Mit Minus versehen die Risikowächter das
hohe Franken-Exposure und den Umstand, dass der „Wien-Komplex“
bei der BAWAG bereits über ein Limit von 1,45 Mrd. Euro verfüge.
Neben der Stadt (1,074 Mrd. Euro) sind beispielsweise auch die
Stadtwerke und die Holding Bankkunden.
Schuldenstopp in Wien wackelt
Laut
Stabilitätspakt hätte die Stadt Wien im nächsten Jahr keine neuen
Schulden machen sollen. Laut Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ)
könnte nun - je nach wirtschaftlicher Lage - doch eine
Neuverschuldung möglich sein.
Brauner
präsentierte am Dienstag den Wiener Rechnungsabschluss für das Jahr
2014. Die Schulden der Stadt Wien wuchsen im Vorjahr um etwas mehr
als 258 Millionen Euro an. Der Schuldenstand erhöhte sich auf rund
4,9 Milliarden Euro. Die Gesamtausgaben bzw. -einnahmen beliefen sich
auf 12,344 Mrd. Euro - mehr dazu in Schuldenstopp
in Wien wackelt.
Scheinbar
habe die Bank dazugelernt. Nicht so die Wiener Verlierer-Koalition.
Durch den Optimierungsprozess, in dem die Bawag sich momentan
befindet, muss sie sich genau anschauen, wer noch kreditwürdig ist -
auf die Stadt Wien trifft das offenbar nicht mehr zu. Durch die
jahrelang vollkommen verpatzte Finanzpolitik der
SPÖ-Stadträtin Renate
Brauner steht
Wien kurz vor der Pleite. Wien
hat
Rekord-Schulden von mittlerweile mehr als fünf Milliarden Euro, den
Rekord-Gebührenwucher, der den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen
lässt, und die verunglückten Währungsspekulationen, die
größtenteils unbeirrt weitergeführt werden.
Das
Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps. Polizeistationen werden
dichtgemacht. Die Bürger verarmen zusehends. 400.000 müssen ihr
Leben mittlerweile unter der Armutsgrenze fristen - darunter 100.000
Kinder!
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Mittwoch, 8. Oktober 2014
Steuerzahler müssen Häupls seichten Wahlkampf mit zwei Millionen Euro finanzieren
Der Wahlkampf den Wien zu erwarten hat, der wird teuer werden. Da muss alles aufgeboten werden was vorhanden ist, denn mit der Zustimmung der Wähler schautes schlecht aus. Nicht umsonst hat Häupl schon über eine Minderheitsregierung nachgedacht. Und mit unserem Geld geht Häupl natürlich großzügig um.
Unfassbar!
Die Stadt
Wien hat Rekordschulden von 4,6 Milliarden Euro - und
mit den Bankverbindlichkeiten der städtischen Unternehmen Wiener Wohnen, Wien
Kanal und Krankenanstaltenverbund kommen nochmals 3,12 Milliarden Euro dazu.
Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und seinen Genossen ist das anscheinend egal,
denn nun werden die PR-Gelder der Stadt nochmals aufgestockt. Um sage und
schreibe 1,95 Millionen Euro. Mit Umsatzsteuer macht die Summe sogar 2,34
Millionen Euro aus. Die mitregierenden Grünen finden das gut.
Weil Rot
und Grün die Mehrheit in Wien haben, wird der Deal im Gemeinderatsausschuss
nahtlos über die Bühne geben. Wenige Monate vor der Wien-Wahl prassen die
beiden Parteien weiterhin mit dem Steuergeld, obwohl in vielen sozialen
Bereichen schmerzlich gespart wird. Aber wenn es um die Eigenwerbung geht, ist
Häupl und seiner Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) nichts zu teuer.
So müssen die Steuerzahler tief in die Tasche greifen, um ein weiteres
PR-Projekt der Stadtregierung zu finanzieren. Der Presse- und
Informationsdienst der Stadt Wien (PID) benötigt das Geld für
Kommunikationsmaßnahmen, heißt es. Und zwar für die Homepage
"Wien will´s wissen".
Nicht von
der Hand zu weisen ist das Argument der Wiener Freiheitlichen gegen die
Finanzierung dieser PR-Maßnahme: Sie orten einen "relativ seichten
Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler". Das Budget des PID ist
atemberaubend. Im Jahr 2014 stehen der "Werbeabteilung" von Häupl
& Co. 50,779 Millionen Euro zur Verfügung. Nicht inkludiert sind die
Homepage-Millionen, für die laut Martin Posch vom PID das Finanzressort von
Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) aufkomme, wie dieser dem Standard mitteilte.
Das Prassen mit dem Geld der Steuerzahler geht also munter weiter. Erst Anfang
September beschloss der Wiener Gemeinderat mit den Stimmen der rot-grünen
Mehrheit eine Erhöhung des Budgets für die Stadt Wien Marketing GmbH von bisher
vier Millionen Euro auf 6,37 Millionen Euro. Das ist im Jahr des Song Contests
eine Erhöhung um 60 Prozent. Ab 2016 sollen dieser Organisation 5,37 Millionen
Euro pro Jahr zur Verfügung stehen.
Tatsächlich finanzieren die
Steuerzahler jedes Jahr mit Unsummen die PR-Maschinerie der roten und grünen
Stadtpolitiker. Das meiste Geld wird für Werbeausgaben in Zeitungen verwendet.
Wie Erhebungen der Journalisten von dossiert.at von sämtlichen Anzeigen der
Jahre 2004 bis 2014 in der Zeitung Heute zeigen,
ist die bis Ende 2010 von der SPÖ allein regierten Stadt Wien gemeinsam mit
ihren Unternehmen der größte Anzeigenkunde der Gratiszeitung. Insgesamt
schalteten sie – ohne mögliche Rabatte – Anzeigen im Wert von rund 41,5
Millionen Euro in Heute.
Häupl
und Vassilakou schmeißen das Geld also weiterhin aus dem Fenster, obwohl schon
der Rechnungshof in einem noch nicht veröffentlichten, aber der Kronen
Zeitung zugespielten
Bericht (GZ 004.040/003-3-A1/14) vor dessen Finanzpolitik warnt. Der
Rechnungshof in diesem Bericht wörtlich: "Eine Konsolidierungsstrategie
mit konkreten haushaltspolitischen Zielsetzungen und quantitativen Vorgaben zur
Reduktion der Schuldenquote lag dennoch nicht vor." Und: "Eine
tragfähige Mittelfristplanung konnte ebenfalls nicht vorgelegt werden."
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Donnerstag, 22. Mai 2014
Das internationale Wien
Wien (OTS/SPW-K) - "Dass
von der FPÖ alles, was mit dem Thema "Ausland" zu tun hat, als
Problem gesehen wird, ist nicht wirklich etwas Neues", reagierte heute
SP-Gemeinderat Heinz Vettermann auf
Aussagen von FP-Gudenus. "Tatsache ist, dass die Wiener Verbindungsbüros schon seit über zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur positiven Wahrnehmung unserer Stadt in ganz Europa leisten."
Aussagen von FP-Gudenus. "Tatsache ist, dass die Wiener Verbindungsbüros schon seit über zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur positiven Wahrnehmung unserer Stadt in ganz Europa leisten."
Allein im letzten Jahr 2013 habe es 10.587 positive
Pressemeldungen über Wien in den betreffenden Ländern gegeben -
"alle diese Clippings liegen im Pressedienst der Stadt Wien auf und
können jederzeit angefordert werden", so Vettermann. Allein diese
Zahl mache deutlich, "wieviel Know How und Kontakte die MitarbeiterInnen
der Büros einbringen."
Es ist schon klar, dass siech die SPÖ selbst lobt oder zumindest
versucht. Diese 10.587 positiven Meldungen sind alle von Wiener Wohnen selbst
gekommen. Das kann alles nachgelesen werden und Herr Vettermann sollte sich lieber
etwas zurückhalten als solche Aussagen zu machen. Jeden tag lese ich dies ganz
wunderbaren Berichte auf „Mein Bezirk“ und die sind alle von Wiener Wohnen.
Offenbar haben diese Kerle nichts anderes zu tun. http://derdreck.blogspot.co.at/
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