Mittwoch, 5. Februar 2020
Schimmel im gemeindebau
Mieterin soll 4 wochen auf Begutachtung warten.
Mieterin ist selbst schuldm90 % der Schimmelfälle sind schlechtes heizen und lüften schuld, so Wiener wohnen.
Seltsam nur, dass in anderen Häusern dieser Schimmel nicht auftritt.
Dienstag, 4. Februar 2020
Das nach eigenen Angaben größte kommunale Wohnungsunternehmen der österreichischen Hauptstadt ist die "Wiener Wohnen" mit knapp 210.000 ...
https://www.google.com/url?rct=j&sa=t&url=https://www.haufe.de/immobilien/wohnungswirtschaft/mythos-wien-vorbildliche-wohnungspolitik-mit-haken_260_508746.html&ct=ga&cd=CAEYACoUMTcwODU3NTgzOTY4OTgxMDQzMDkyGjVhYjg1NWQ2MzlmMGEzNzE6Y29tOmRlOlVT&usg=AFQjCNFNLJbyRJriYdPJw65rGp5NjN6RCg
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Sonntag, 2. Februar 2020
Das rote Wien ist geschichte
die Zukunft der Stadt aussehen könnte, dann zeigen einige Richtung Nordosten. Dort, in der neuen Seestadt Aspern, wurde zum Beispiel gerade das „Hoho Wien“ vollendet, das mit immerhin vierundachtzig Metern zweithöchste Holzhochhaus der Welt – genau genommen ein Holz-Stahlbeton-Hybridgebäude, das zu zwei Dritteln aus Holz besteht und von außen erst mal gar nicht so atemberaubend revolutionär aussieht. Das neue steckt innen: Gut achthundert Fichtenholzpfeiler tragen die Geschosse mit, die Decken und Wände sind aus Holz.
Auf Wien richten sich aber nicht nur aufgrund innovativer Bautechniken alle Blicke: Noch immer ist die Stadt ein weltweit beachtetes Biotop kluger staatlicher Wohnungspolitik, in dem, verglichen mit deutschen Großstädten wie Berlin oder München, der Anstieg der Wohnungskosten bisher noch glimpflich ausfällt und schrille Enteignungsforderungen entsprechend selten sind.
https://www.google.com/url?rct=j&sa=t&url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/holzhochhaeuser-als-modell-des-sozialen-wohnungsbaus-in-wien-16610582.html&ct=ga&cd=CAEYACoUMTgxNjU1ODk2NzA4Mjk2NTYxMDMyGmZmMTEzNzg1OTIwMGVlYmE6Y29tOmRlOkFU&usg=AFQjCNHyN8rFMyKlPCUHP9seNJ9327MJeA
Samstag, 1. Februar 2020
Mieterparadies wien
Mieterparadies Wien? Wir haben es schon immer gewusst, ein Mythos.
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Nachrichten Immobilien Wien als Mieter-Paradies? Studie zeigt: Das Gegenteil ist der Fall
Noch höhere Kosten und ständig Kündigungsangst
Wien als Mieter-Paradies? Studie zeigt: Das Gegenteil ist der Fall
31.01.2020 | 15:34
Wien lebenswerteste Stadt der Welt
dpaWien gilt laut dem "The Economist" als lebenswerteste Stadt der Welt
Wien gilt vielen deutschen Mietern als Ideal, wenn es um Alternativen zu den angespannten Mietmärkten Hierzulande geht. Eine Untersuchung zeigt jedoch: Als Vorbild für deutsche Städte taugt Wien nur bedingt. Tatsächlich ist die Situation für Mieter in Österreichs Hauptstadt häufig viel schlechter als hierzulande.
Das wichtigste Argument der Wien-Fans: Angeblich seien die Wohnkosten in Österreichs Hauptstadt viel niedriger als in deutschen Großstädten – weil der Staat Vermieter im Zaum halte und zugleich günstigen Wohnraum zur Verfügung stelle.
Jetzt rüttelt eine Untersuchung an diesem Bild. Als Vorlage für deutsche Städte taugt Wien ganz und gar nicht, stellt ein Expertenteam des Empirica-Instituts rund um Harald Simons von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig fest. Im Gegenteil – gleich in mehreren Punkte schneidet Wien in der Untersuchung schlechter ab als deutsche Pendants.
Zunächst die wichtigsten Erkenntnisse:
Nur in München sind die Kaltmieten noch höher als in Wien.
Hinzu kommen deutlich höhere Nebenkosten und
viel mehr Pflichten für Mieter, einschließlich nicht gerade günstiger Renovierungsarbeiten, sowie
jede Menge Unsicherheiten, was das Mietverhältnis betrifft.
Womöglich haben sich die Wiener Mieter selbst in diese Situation gebracht, obwohl die Ausgangslage einst in der Tat günstig war – und einzig in dieser Hinsicht Vergleiche zur aktuellen Situation in Deutschland zulässt. Was daraus wurde, sollte den Befürwortern des Wiener Systems allerdings zu denken geben.
Denn, so die Studienautoren: Weil die Wiener selbst an das Märchen der niedrigen Mieten glauben, haben sie sich von den Mietern im Laufe der Zeit immer mehr Kostentreiber aufbürden lassen – um nur ja nicht ihre vermeintlichen Privilegien bei der Kaltmiete zu gefährden.
Experten unterscheiden vier unterschiedliche Märkte in Wien
Doch der Reihe nach – schließlich ist das Bild, das die Experten vom Wiener Mietmarkt zeichnen, sehr viel differenzierter als das Allermeiste, was dazu bislang gesagt und geschrieben wurde.
https://www.google.com/url?rct=j&sa=t&url=https://www.focus.de/immobilien/mieten/noch-hoehere-kosten-und-staendig-kuendigungsangst-wien-als-mieter-paradies-studie-zeigt-das-gegenteil-ist-der-fall_id_11614441.html&ct=ga&cd=CAEYACoUMTg0MzU3ODUzMzc4MzY4NzI5NjQyGjVhYjg1NWQ2MzlmMGEzNzE6Y29tOmRlOlVT&usg=AFQjCNFfaIuyvD5Dbq2PnYpad-Wtn-b5Jg
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